Förderung der Kommunikativen Kompetenz
UK zielt auf die Verbesserung der Kommunikation und die Erweiterung der kommunikativen Fähigkeiten des Menschen im Alltag ab.
⇒ Ziel ist die Erweiterung und Unterstützung der Kommunikativen Kompetenz
Die Kommunikative Kompetenz setzt sich aus vier Bereichen zusammen (Light, 1989, S. 137ff.):

<https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>,
via Wikimedia Commons
Die Kommunikative Kompetenz umfasst demnach nicht nur das Wissen über eine Sprache bzw. eines Zeichensystems, sondern schließt ebenso die Fähigkeit mit ein, dieses effektiv in der Interaktion mit anderen einzusetzen.
In der Unterstützten Kommunikation geht es darum, dass unterstützt kommunizierende Personen die Wirkung ihres kommunikativen Handelns erleben. Menschen setzen dann ihre Kommunikationshilfen ein, wenn sie merken, dass sie dadurch etwas bewirken können (und diese nicht nur als Übungshilfen für Vokabeln genutzt werden).
Literatur
- Light, Janice (1989): Toward a definition of communicative competence for individuals using AAC systems. In: Augmentative and Alternative Communications, 5, 4, S. 137-144.
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Einführung 2
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Herzlich willkommenLecture1.1
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SelbstreflexionLecture1.2
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Personenkreis Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung 6
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Personenkreis Menschen mit Autismus-Spektrum-StörungLecture2.1
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Diagnostische Merkmale einer Autismus-Spektrum-StörungLecture2.2
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Besonderheiten im VerhaltenLecture2.3
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Besonderheiten in der Kommunikation – AllgemeinesLecture2.4
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Kommunikation 8
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KommunikationLecture3.1
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Was ist Kommunikation?Lecture3.2
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Begriffsbestimmung „Kommunikation“Lecture3.3
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Menschliches Grundbedürfnis nach KommunikationLecture3.4
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Kommunikationstheorien und -modelleLecture3.5
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Zugrundeliegendes Verständnis von KommunikationLecture3.6
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Bedeutung von KommunikationLecture3.8
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Unterstützte Kommunikation 6
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Kommunikative Erfahrungen von Menschen mit kommunikativen Auffälligkeiten und eingeschränkter LautspracheLecture4.1
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Anknüpfungspunkt der Unterstützten KommunikationLecture4.2
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Was ist Unterstützte Kommunikation?Lecture4.3
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Förderung der Kommunikativen KompetenzLecture4.4
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Unterstützte Kommunikation und Diagnostik 5
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Herausforderungen bei der DiagnostikLecture5.1
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Vorgehen bei der DiagnostikLecture5.2
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Das Gespräch/Die BefragungLecture5.3
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Die BeobachtungLecture5.4
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Diagnostische TestverfahrenLecture5.5
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Kommunikationsförderung 8
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KommunikationsförderungLecture6.1
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Kommunikationsförderung bei Menschen mit ASSLecture6.2
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IntentionalitätLecture6.3
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Intentionalität in der UKLecture6.4
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Bedeutung der Intentionalität für UKLecture6.5
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Intentionalität bei Menschen mit ASSLecture6.8
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Modelling als Ansatz der Kommunikationsförderung 12
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Modelling als Ansatz der KommunikationsförderungLecture7.1
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Modelling in der Unterstützen Kommunikation – EinführungLecture7.2
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Spracherwerb bei (noch) fehlender LautspracheLecture7.4
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Modelling als Umdenken in der KommunikationsförderungLecture7.5
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Prinzipien des ModellingLecture7.6
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Die Umsetzung des Modelling im AlltagLecture7.7
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Modelling, Vokabular & ThemenfelderLecture7.8
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Auswahl der einzuführenden WörterLecture7.9
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Modelling Schritt für SchrittLecture7.11
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Was Sie als Fachkraft mitbringen solltenLecture7.12
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Beispielvideos Modelling 9
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Modelling Beispielvideos EinführungLecture8.1
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Modelling Video 1Lecture8.2
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Modelling Video 2Lecture8.3
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Modelling Video 3Lecture8.4
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Modelling Video 4Lecture8.5
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Modelling Video 5Lecture8.6
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Modelling Video 6Lecture8.7
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Gedankensammlung zu den VideosLecture8.8
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Modelling bei Menschen mit Autismus-Spektrum-StörungenLecture8.9
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Abschluss 3
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Überprüfung der LernzieleLecture9.1
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SchlusswortLecture9.2
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RückmeldungLecture9.3
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