Was ist Kommunikation?
Kenntnisse über die Entwicklung von Kommunikation und deren Bedeutung für die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und Lebensqualität helfen bei der Beurteilung der kommunikativen Fähigkeiten und Bedürfnisse eines Menschen. Sie ermöglichen eine vorsichtige Einschätzung des Hilfebedarfs und der notwendigen Unterstützung für die betroffene Person (Kristen, 2005, S. 23).

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und schreiben Ihre eigene, spontane Definition von Kommunikation auf. Lesen Sie erst danach weiter.
Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen:
- Was meinen Sie, sind die wesentlichen Bestandteile von Kommunikation?
- Ist es möglich nicht zu kommunizieren?
- Was sind wesentlichen Funktionen von Kommunikation?
Literatur
- Kristen, Ursi (2005): Praxis unterstützte Kommunikation – Eine Einführung. Düsseldorf: Verlag Selbstbestimmtes Leben.
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Einführung 2
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Herzlich willkommenLecture1.1
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SelbstreflexionLecture1.2
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Personenkreis Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung 6
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Personenkreis Menschen mit Autismus-Spektrum-StörungLecture2.1
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Diagnostische Merkmale einer Autismus-Spektrum-StörungLecture2.2
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Besonderheiten im VerhaltenLecture2.3
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Besonderheiten in der Kommunikation – AllgemeinesLecture2.4
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Besonderheiten in der Kommunikation – Joint AttentionLecture2.5
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Besonderheiten in der Kommunikation – Zentrale KohärenzLecture2.6
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Kommunikation 8
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KommunikationLecture3.1
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Was ist Kommunikation?Lecture3.2
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Begriffsbestimmung „Kommunikation“Lecture3.3
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Menschliches Grundbedürfnis nach KommunikationLecture3.4
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Kommunikationstheorien und -modelleLecture3.5
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Zugrundeliegendes Verständnis von KommunikationLecture3.6
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Funktionen von KommunikationLecture3.7
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Bedeutung von KommunikationLecture3.8
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Unterstützte Kommunikation 6
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Kommunikative Erfahrungen von Menschen mit kommunikativen Auffälligkeiten und eingeschränkter LautspracheLecture4.1
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Anknüpfungspunkt der Unterstützten KommunikationLecture4.2
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Was ist Unterstützte Kommunikation?Lecture4.3
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Förderung der Kommunikativen KompetenzLecture4.4
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Welche Kommunikationsformen gibt es?Lecture4.5
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Zugang zu Unterstützter KommunikationLecture4.6
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Unterstützte Kommunikation und Diagnostik 5
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Herausforderungen bei der DiagnostikLecture5.1
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Vorgehen bei der DiagnostikLecture5.2
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Das Gespräch/Die BefragungLecture5.3
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Die BeobachtungLecture5.4
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Diagnostische TestverfahrenLecture5.5
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Kommunikationsförderung 8
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KommunikationsförderungLecture6.1
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Kommunikationsförderung bei Menschen mit ASSLecture6.2
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IntentionalitätLecture6.3
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Intentionalität in der UKLecture6.4
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Bedeutung der Intentionalität für UKLecture6.5
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Intentionalität herstellenLecture6.6
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Etablierung eines ZeichensLecture6.7
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Intentionalität bei Menschen mit ASSLecture6.8
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Modelling als Ansatz der Kommunikationsförderung 12
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Modelling als Ansatz der KommunikationsförderungLecture7.1
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Modelling in der Unterstützen Kommunikation – EinführungLecture7.2
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Lernen am Modell bei regulärer SprachentwicklungLecture7.3
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Spracherwerb bei (noch) fehlender LautspracheLecture7.4
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Modelling als Umdenken in der KommunikationsförderungLecture7.5
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Prinzipien des ModellingLecture7.6
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Die Umsetzung des Modelling im AlltagLecture7.7
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Modelling, Vokabular & ThemenfelderLecture7.8
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Auswahl der einzuführenden WörterLecture7.9
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Modelling in der Umsetzung als FachkraftLecture7.10
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Modelling Schritt für SchrittLecture7.11
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Was Sie als Fachkraft mitbringen solltenLecture7.12
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Beispielvideos Modelling 9
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Modelling Beispielvideos EinführungLecture8.1
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Modelling Video 1Lecture8.2
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Modelling Video 2Lecture8.3
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Modelling Video 3Lecture8.4
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Modelling Video 4Lecture8.5
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Modelling Video 5Lecture8.6
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Modelling Video 6Lecture8.7
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Gedankensammlung zu den VideosLecture8.8
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Modelling bei Menschen mit Autismus-Spektrum-StörungenLecture8.9
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Abschluss 3
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Überprüfung der LernzieleLecture9.1
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SchlusswortLecture9.2
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RückmeldungLecture9.3
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