Kommunikative Erfahrungen von Menschen mit kommunikativen Auffälligkeiten und eingeschränkter Lautsprache

Menschen, die sich nicht bzw. nicht hinreichend über Lautsprache mitteilen können, erleben häufig, dass ihre vorhandenen Möglichkeiten zu kommunizieren nicht mit ihrem Wunsch und Bedürfnis nach Kommunikation übereinstimmen. Ihre zum Teil ungewöhnlichen Kommunikationsformen werden von anderen Menschen kaum wahrgenommen und können weniger adäquat interpretiert werden.
„Es ist davon auszugehen, dass Menschen ohne oder mit eingeschränkter Lautsprache weitaus weniger die Erfahrung machen, dass es sich lohnt zu kommunizieren, dass Kommunikation Spaß macht und dass kommunizieren Einfluss nehmen bedeuten kann“
(Kristen, 2005, S. 46).
Literatur
- Kristen, Ursi (2005): Praxis Unterstützte Kommunikation – Eine Einführung. Düsseldorf: Verlag Selbstbestimmtes Leben.
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Einführung 2
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Herzlich willkommenLecture1.1
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SelbstreflexionLecture1.2
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Personenkreis Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung 6
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Personenkreis Menschen mit Autismus-Spektrum-StörungLecture2.1
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Diagnostische Merkmale einer Autismus-Spektrum-StörungLecture2.2
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Besonderheiten im VerhaltenLecture2.3
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Besonderheiten in der Kommunikation – AllgemeinesLecture2.4
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Besonderheiten in der Kommunikation – Joint AttentionLecture2.5
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Besonderheiten in der Kommunikation – Zentrale KohärenzLecture2.6
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Kommunikation 8
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KommunikationLecture3.1
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Was ist Kommunikation?Lecture3.2
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Begriffsbestimmung „Kommunikation“Lecture3.3
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Menschliches Grundbedürfnis nach KommunikationLecture3.4
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Kommunikationstheorien und -modelleLecture3.5
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Zugrundeliegendes Verständnis von KommunikationLecture3.6
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Funktionen von KommunikationLecture3.7
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Bedeutung von KommunikationLecture3.8
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Unterstützte Kommunikation 6
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Kommunikative Erfahrungen von Menschen mit kommunikativen Auffälligkeiten und eingeschränkter LautspracheLecture4.1
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Anknüpfungspunkt der Unterstützten KommunikationLecture4.2
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Was ist Unterstützte Kommunikation?Lecture4.3
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Förderung der Kommunikativen KompetenzLecture4.4
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Welche Kommunikationsformen gibt es?Lecture4.5
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Zugang zu Unterstützter KommunikationLecture4.6
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Unterstützte Kommunikation und Diagnostik 5
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Herausforderungen bei der DiagnostikLecture5.1
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Vorgehen bei der DiagnostikLecture5.2
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Das Gespräch/Die BefragungLecture5.3
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Die BeobachtungLecture5.4
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Diagnostische TestverfahrenLecture5.5
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Kommunikationsförderung 8
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KommunikationsförderungLecture6.1
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Kommunikationsförderung bei Menschen mit ASSLecture6.2
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IntentionalitätLecture6.3
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Intentionalität in der UKLecture6.4
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Bedeutung der Intentionalität für UKLecture6.5
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Intentionalität herstellenLecture6.6
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Etablierung eines ZeichensLecture6.7
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Intentionalität bei Menschen mit ASSLecture6.8
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Modelling als Ansatz der Kommunikationsförderung 12
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Modelling als Ansatz der KommunikationsförderungLecture7.1
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Modelling in der Unterstützen Kommunikation – EinführungLecture7.2
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Lernen am Modell bei regulärer SprachentwicklungLecture7.3
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Spracherwerb bei (noch) fehlender LautspracheLecture7.4
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Modelling als Umdenken in der KommunikationsförderungLecture7.5
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Prinzipien des ModellingLecture7.6
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Die Umsetzung des Modelling im AlltagLecture7.7
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Modelling, Vokabular & ThemenfelderLecture7.8
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Auswahl der einzuführenden WörterLecture7.9
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Modelling in der Umsetzung als FachkraftLecture7.10
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Modelling Schritt für SchrittLecture7.11
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Was Sie als Fachkraft mitbringen solltenLecture7.12
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Beispielvideos Modelling 9
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Modelling Beispielvideos EinführungLecture8.1
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Modelling Video 1Lecture8.2
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Modelling Video 2Lecture8.3
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Modelling Video 3Lecture8.4
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Modelling Video 4Lecture8.5
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Modelling Video 5Lecture8.6
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Modelling Video 6Lecture8.7
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Gedankensammlung zu den VideosLecture8.8
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Modelling bei Menschen mit Autismus-Spektrum-StörungenLecture8.9
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Abschluss 3
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Überprüfung der LernzieleLecture9.1
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SchlusswortLecture9.2
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RückmeldungLecture9.3
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